regenerative Energien

Der Bundestag hat am 6. Juni das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verabschiedet. Demnach muss zukünftig der Wärmeenergiebedarf in Neubauten, die nach dem 31. Dezember 2008 fertig gestellt werden, anteilig aus erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel Sonnenenergie, gedeckt werden. Auf diese Weise wird weniger Brennstoff verfeuert – und das bedeutet eine Verringerung von Abgasen und damit auch eine Reduzierung des klimaschädigenden Kohlendioxids.

 

Um die Forderung des Gesetzes zu erfüllen, reicht bei Ein- und Zweifamilienhäusern eine Solarkollektorfläche von vier Prozent der Nutzfläche des Gebäudes aus.

Eine Solaranlage, die mit einer Brennwertheizung kombiniert ist, erfüllt problemlos die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes und hilft die Umwelt zu entlasten und den Wohnkomfort zu steigern.



 

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